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	<title>Förderverein Internet</title>
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	<description>Ein neues WordPress-Weblog</description>
	<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 08:06:41 +0000</pubDate>
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		<title>Privater E-Commerce wächst 2006 um 44 Prozent auf 46 Milliarden Euro</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 13:34:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Online-Handel]]></category>

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		<description><![CDATA[Bücher, Tickets und Kleidung sind die beliebtesten Produkte. B-to-B-Handel legt um 36 Prozent auf 392 Milliarden Euro zu!
Die Umsätze im elektronischen Handel wachsen in Deutschland rasant. Im Jahr 2006 kauften private Verbraucher per Internet Waren und Dienste im Wert von 46 Milliarden Euro. Das entspricht einem Plus von 44 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, teilte der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bücher, Tickets und Kleidung sind die beliebtesten Produkte. B-to-B-Handel legt um 36 Prozent auf 392 Milliarden Euro zu!</p>
<p>Die Umsätze im elektronischen Handel wachsen in Deutschland rasant. Im Jahr 2006 kauften private Verbraucher per Internet Waren und Dienste im Wert von 46 Milliarden Euro. Das entspricht einem Plus von 44 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, teilte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) mit.<span id="more-86"></span></p>
<p>“Das Wachstumstempo im Online-Handel bleibt unvermindert hoch”, sagte BITKOM-Vizepräsident Jörg Menno Harms. “Dank attraktiver Angebote und hoher Sicherheitsstandards wird das Internet bei den Konsumenten immer beliebter. Neben dem stationären Handel und dem traditionellen Versandgeschäft hat sich das Internet als dritte Säule fest etabliert.” Bis zum Jahr 2010 wird der Umsatz im elektronischen Handel mit Privatkunden auf 145 Milliarden Euro zulegen. Die jährliche Wachstumsrate liegt bei durchschnittlich 33 Prozent.</p>
<p>Die beliebtesten Produkte im Internet bei Privatkunden sind Bücher, gefolgt von Tickets für Veranstaltungen und Bekleidung. “Online-Kunden kaufen zunehmend höherwertige Produkte und Dienste wie Elektroartikel oder Reisen”, sagte Harms. Der durchschnittliche Wert eines Einkaufs steige kontinuierlich an. Immer häufiger laden sich die Verbraucher in Deutschland Musik, Hörbücher, Spiele, Videos oder Software aus dem Internet direkt auf den heimischen Computer. Im Jahr 2006 stieg der Umsatz mit legalen Downloads nach BITKOM-Schätzung um 20 Prozent auf rund 120 Millionen Euro.</p>
<p>Der weitaus größte Teil des elektronischen Handels entfällt mit fast 90 Prozent auf Geschäfte zwischen Unternehmen (Business-to-Business), ergab die aktuelle Untersuchung des Marktforschungsinstituts EITO im Auftrag des BITKOM. Im Jahr 2006 stieg der Online-Umsatz mit gewerblichen Kunden in Deutschland um 36 Prozent auf 392 Milliarden Euro. Für das Jahr 2010 liegt die Prognose bei 636 Milliarden Euro. Seine Spitzenposition in Europa beim elektronischen Handel hat Deutschland im vergangenen Jahr gefestigt. 30 Prozent aller in Westeuropa über das Internet gehandelten Waren und Dienstleistungen wurden 2006 hier zu Lande verkauft.</p>
<p>Quelle: http://wallaby.de/news/statistik/elektronischer-online-handel-boomt-p175.html</p>
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		<title>Shopping – Einkaufen wird zum Einheitsbrei</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 13:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Stationärer Handel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die größeren Einkaufsstraßen sehen sich immer ähnlicher. Es sind immer öfter die gleichen Shops internationaler Handelsketten anzutreffen, wodurch ein differenziertes Angebot zunehmend verloren geht. Das ergibt eine aktuelle Studie des Standortexperten RegioPlan. Der nicht organisierte Einzelhandel muss neue Wege gehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Shopping – Einkaufen wird zum Einheitsbrei</p>
<p>Die größeren Einkaufsstraßen sehen sich immer ähnlicher. Es sind immer öfter die gleichen Shops internationaler Handelsketten anzutreffen, wodurch ein differenziertes Angebot zunehmend verloren geht. Das ergibt eine aktuelle Studie des Standortexperten RegioPlan. Der nicht organisierte Einzelhandel muss neue Wege gehen.<span id="more-82"></span></p>
<p>Außerdem nimmt die Zahl der Geschäfte in den Einkaufsstraßen ab, dafür nimmt die Fläche zu. Kleine Geschäfte, die sich die steigenden Mieten nicht mehr leisten können, werden häufig von Filialisten verdrängt, wodurch der Filialisierungsgrad steigt.</p>
<p><strong>Umsatzverluste</strong></p>
<p>Auch ziehen sich Lebensmitteleinzelhändler aus den Top-Lagen in die Seitengassen zurück, die Nahversorgungsfunktion geht dadurch zunehmend verloren. Nur etwa zehn Prozent können Zugewinne erzielten, knapp die Hälfte verliert an Passanten und Umsätzen. In Zukunft soll es weniger überregional bedeutende Handelszonen geben (tp)</p>
<p>(Quelle: Wirtschaftsblatt vom 29.1.2009, Seite 4)</p>
<p>Beides bedeutet der Einzelhandel muss sich mit der Multi-Channel Strategie stationäres Geschäft plus Online-Geschäft beschäftigen. Unter <a title="i-shop in shop Austria - Österreichs all inklusive Online-Shop Konzept" href="http://www.ishop-austria.com" target="_blank">ishop-Austria </a> finden Sie verschiedene Ansätze.</p>
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		<title>Werbung funktioniert nicht mehr</title>
		<link>http://www.foerderverein-internet.org/de/blog/2009/02/werbung-funktioniert-nicht-mehr.html</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 10:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tipps und Anregungen]]></category>

		<category><![CDATA[Online-Werbung]]></category>

		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Aufwand, immer weniger Wirkung. Noch nie standen Marketing und Werbung so unter Druck wie heute. Nur ein Drittel der Unternehmen erzielen mit ihren Investitionen noch die gewünschte Wirkung. Bei sich verteuernden Werbekanälen ist die Hälfte aller Investitionen verlorenes Geld. Immer mehr Botschaften sind unerwünscht, für den Empfänger zu viel oder irrelevant.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Aufwand, immer weniger Wirkung. Noch nie standen Marketing und Werbung so unter Druck wie heute. Nur ein Drittel der Unternehmen erzielen mit ihren Investitionen noch die gewünschte Wirkung. Bei sich verteuernden Werbekanälen ist die Hälfte aller Investitionen verlorenes Geld. Immer mehr Botschaften sind unerwünscht, für den Empfänger zu viel oder irrelevant.</p>
<p>Friedhelm Lammoth, Ehrenpräsident des DDV, 3. März 2008<span id="more-80"></span></p>
<p>Die Rahmenbedingungen haben sich drastisch geändert: die Werbeflut steigt, die Wahrnehmung sinkt, Marken verwässern. Nur noch 40 % der Unternehmen erzielen mit ihren Investitionen in Marketing und Kommunikation die gewünschte Wirkung. Maximal ein Drittel aller Kampagnen hat noch Einfluss auf den Absatz. Die Wirtschaft jammert und die Konsumenten klagen über eine audiovisuelle Umweltbelastung.</p>
<p>Der „Spiegel“ meldete kürzlich, dass die Werbeerinnerung in Europa „bei lächerlichen acht Prozent“ liegt. Vor 40 Jahren konnten immerhin noch 50 % der Zuschauer eines Werbeblocks hinterher sagen, für welche Produkte überhaupt geworben wurde. Das klingt so, als hätten sich Werbung und Effizienz früher im Gleichschritt bewegt, was aber falsch ist. Vor 127 Jahren hat der amerikanische Kaufhauskönig John Wanamaker geklagt: „I know that half of my advertising doesn’t work. The problem is, I don’t know which half“. Die Erkenntnis, dass jedes Jahr von Unternehmen Millionen für Werbung ausgegeben werden, die wirkungslos verpufft, stammt von Ernst Growald. Er war Geschäftsführer der Reklame-Prüfungs-Stelle des Deutschen Museums für Kunst in Handel und Gewerbe, das es seit 1919 nicht mehr gibt.</p>
<p>Die Werbung scheint also von Anfang an nicht das gewesen zu sein, was sie sein sollte: ein Erfolgsgenerator für die Wirtschaft. Heute gelten im Marketing die Regeln der Börse – mit dem Resultat, dass Werbeausgaben in den Unternehmen genauso kritisch hinterfragt werden wie Investitionen in Maschinen und Anlagen.</p>
<p><strong>Das Ende einer großen Ära </strong></p>
<p>Tendenziell ist die rein repetitive Monologwerbung ein Auslaufmodell, weil sie die Menschen kaum noch erreicht, weder mit künstlichen Paradiesen, noch mit abgehobenen Identifikationsfiguren wie dem Goldbären-Gottschalk. Nach 100 Jahren sind die durchgestylten Werbemechanismen am Ende ihrer großen Ära abgenutzt. Ihr Problem ist, dass sie nicht kommunikationsfähig sind. Wenn ein Unternehmen Information in Richtung Zielgruppe schickt, ist das keine Kommunikation, sondern Einweg-Informationstransfer ohne Möglichkeit zur Reaktion.</p>
<p>Nach einer aktuellen Studie von Booz Allen Hamilton unter 1 000 Konsumenten in Deutschland und den USA entscheidet klassische „Above-the-Line“-Werbung nur noch zu fünf Prozent über die Kaufentscheidung. Im Schnitt werde die Kaufentscheidung zu mehr als der Hälfte unmittelbar von Maßnahmen am Point of Sale initiiert. Ein weiteres Drittel werde durch Mundpropaganda oder Produktempfehlungen aus Testberichten zum Kauf veranlasst. 10 % gaben an, sich auf der Basis von Internetinformationen zu entscheiden. Als Grund für den dramatischen Bedeutungsverlust der klassischen Medien nennen die Experten von Booz Allen Hamilton die Zunahme von Kundenkontaktkanälen und verweisen darauf, dass die Bedeutung emotional aufgeladener Kaufsituationen, interaktiver Ansprache sowie persönlicher Beratung überproportional zunehme.</p>
<p>Harvard Business Review hat kürzlich 500 Untersuchungen zur Effektivität von klassischer Werbung zusammengefasst und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass der durchschnittliche Return on Investment pro Dollar Werbeausgabe 54 Cent beträgt. Das Erstaunlichste an der Untersuchung ist, dass 75 % der Produkte nach Abschluss einer Kampagne einen geringeren Marktanteil hatten als vorher.</p>
<p>Der Anteil an Verbrauchern, die Produkte von Herstellern bevorzugen, die wenig oder gar keine Werbung machen, wird dagegen immer größer. Im Oktober berichtete die Süddeutsche Zeitung über BIERgit, das Bier der staatseigenen Rothof-Brauerei. Partygänger in Berlin und Frankfurt haben dafür gesorgt, dass das Land Baden-Württemberg mit BIERgit im Jahr 2006 runde 88 Millionen Euro umgesetzt hat. Das ist – an Branchengrößen wie Warsteiner und Bitburger gemessen – wenig, aber wenn man bedenkt, dass BIERgit praktisch ohne Werbung auskommt und von den 88 Millionen 30 Millionen Euro Gewinn übrig geblieben sind, ist das eine Umsatzrendite, von der die „Bundesfernsehbiere“ – wie sie Rothof-Chef Thomas Schäuble abschätzig nennt – ebenso träumen können wie Daimler, Siemens und Co.</p>
<p><strong>Werbung lebt von Akzeptanz </strong></p>
<p>Wenn wir nicht wollen, dass die Unternehmen demnächst nicht nur defekte Produkte zurücknehmen müssen, sondern auch zu Rückrufaktionen für unerwünschte Werbung gezwungen werden, müssen wir uns mit drei Schlüsselfragen beschäftigen:</p>
<p><strong>Welche Werbeformen sind effizienter als andere?</strong></p>
<p><strong>Was muss bei der Werbemittelgestaltung berücksichtigt werden?</strong></p>
<p><strong>Wie viel Werbedruck ist nötig?</strong></p>
<p>Die Frage nach dem Werbedruck ist am leichtesten zu beantworten, weil „the more, the better“ nicht mehr die Erkennungsmelodie der Werbung, sondern ihr Requiem ist. Werbung ist auf Akzeptanz angewiesen und die können wir nicht erwarten, wenn wir die Menschen auf Schritt und Tritt verfolgen, Telefonterror aussetzen und selbst am einst so stillen Örtchen LCD-Screens installieren oder unsere Werbebanner im Internet gleich doppelt und dreifach über den Inhalt legen, den der User eigentlich lesen wollte.</p>
<p>Was die Frage nach den Werbeformen betrifft, können wir davon ausgehen, dass die Stärke erfolgreicher Marken künftig darin liegen wird, den Einzelnen in seiner Individualität zu bestätigen. Wer nachhaltige Wirkung erzeugen will, muss personalisierte Kommunikation einsetzen und Marken nicht nur virtuell, sondern vor allem über Primärerfahrungen erlebbar machen. Die Zukunft von Werbung und Kommunikation liegt im Beziehungsmarketing.</p>
<p><strong>Neue Kommunikationsmuster </strong></p>
<p>Dialogmarketing wird zur neuen Leitwährung, weil es nicht nur einen Inhalts-, sondern auch einen Beziehungsaspekt hat. Dennoch werden wir nicht darum herum kommen, auch das Direktmarketing neu zu erfinden, denn hier haben lange die flachen, eindimensionalen Ideen genügt. Von der klassischen Werbung kann man lernen, wie man Marken nicht nur aufbaut, sondern kultiviert. Dazu sind nicht nur neue Kommunikationsmuster, sondern auch eine neue Generation von Kreativen notwendig. Werbeleute müssen antizipieren und sich in die Menschen hinein versetzen können, die sie von etwas überzeugen wollen.</p>
<p>Der mündige Kunde ist nicht mehr bereit die Rätsel zu lösen, die ihm die Werbung aufgibt. Das gilt erst recht für das traditionell text- und bildlastige Direktmarketing, wo einige immer noch mit jedem Mailing demonstrieren, dass Werbefläche gnadenlos abgedeckt werden muss. Ein Dialogangebot braucht nicht den Umfang eines europäischen Bildungsromans zu haben, sondern kann im Idealfall auf einen Bierdeckel passen – oder auf einen Anhänger, wie ihn das Schweizer Internet-Portal suche.ch an der Autobahn zwischen St. Gallen und Zürich abgestellt hat.</p>
<p>Die Dialogzukunft ist crossmedial. Agenturen wie Anwender brauchen eine 360-Grad-Optik, um auch Blogs, virales Marketing, Guerilla-Aktionen, Mobile Marketing, Events, Direct Response TV, E-Mail-Marketing als Instrumente des effizienten Dialogs einzubinden. Effizienz bedeutet zudem, sich nicht mit den drei Prozent zufrieden zu geben, die innerhalb von 10 Tagen ihren Coupon einsenden, sondern sich auch um die 97 % zu kümmern, die nicht geantwortet haben.</p>
<p><strong>Dem Kunden die Werbung überlassen</strong></p>
<p>Es ist kurzsichtig, dass die Zahl der Marketingvorstände in den Unternehmen drastisch abgenommen hat und der Vertrieb alle und alles dominiert. Dabei wird übersehen, dass Effizienz nur einer der möglichen Maßstäbe ist, wie es Heinz Weinhold an der HSG gepredigt hat. Es ist eine fatale Entwicklung, dass immer mehr Firmen auf kurzfristige Verkaufsmaßnahmen setzen, um ihre Ware über Preisnachlässe in den Markt zu drücken. Von marktorientierter Unternehmensführung kann nicht mehr die Rede sein, zumal das System der Kurzfristigkeit nicht nur den ökonomischen Opportunismus fördert, sondern auch die falschen Leute an die Spitze spült.</p>
<p>Überlassen Sie die Werbung lieber dem Kunden. Er ist Ihr Markenbotschafter, mittels Websites, Weblogs, Fotogalerien, Chats, SMS etc. Der scheinbar belanglose Austausch hat eine große Wirkung, vorausgesetzt, die Botschaft folgt dem Prinzip „keep it simple and short“. Dazu müssen Sie natürlich neue Gemeinschaften initiieren, jede Gelegenheit wahrnehmen, den Kunden zu Wort kommen zu lassen und im Idealfall die Mundpropaganda automatisieren – wie bei Amazon.</p>
<p>Werbung muss wieder gute Gefühle vermitteln. Keinen Geiz. Keinen Neid. Keine Trübsal. Die Auffassung, dass günstige Artikel billig beworben werden sollten, ist ein Missverständnis. Auch wenn eine Marke heute über den Preis in den Kampf zieht, muss sie diesen Aspekt neu und kreativ darstellen. Wirtschaft hat Zukunft. Konsum hat Zukunft. Es gibt kein Ende der Märkte, aber andere Märkte.</p>
<p>Wenn Sie im neuen Marketing der Zukunft richtig vorgehen, werden Sie sich immer weniger innerhalb der genormten Formate der traditionellen Werbeinseln bewegen. Es bringt viel mehr, über die traditionellen Grenzen von Marketing und Kommunikation hinaus zu gehen und mit Kunden nicht nur Verkaufsgespräche, sondern wirkliche Dialoge zu führen; Dialoge mit dem aktiven Austausch von Informationen, Meinungen und News, aber auch Storys, Bildern, Ereignissen. Es lohnt sich, die Werbung neu zu erfinden und den veränderten Rahmenbedingungen anzupassen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.wertvolle-kommunikation.net/know-how-box/2008/Immer-mehr-Aufwand-immer-weniger-Wirkung/">http://www.wertvolle-kommunikation.net/know-how-box/2008/Immer-mehr-Aufwand-immer-weniger-Wirkung/</a></p>
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		<title>Online-Handel: Mode-Umsatz stieg um 18 %</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 08:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Deutsche kaufen im Internet ein, der Umsatz mit Waren und Dienstleistungen steigt in diesem Jahr auf einen neuen Rekordwert. Bis Ende Dezember werden die Erlöse auf 19,3 Milliarden Euro steigen, ein Plus von 15 % im Vergleich zu 2007. Der Umsatz mit Waren wird um 23 % auf 13,4 Milliarden Euro zulegen, während [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Deutsche kaufen im Internet ein, der Umsatz mit Waren und Dienstleistungen steigt in diesem Jahr auf einen neuen Rekordwert. Bis Ende Dezember werden die Erlöse auf 19,3 Milliarden Euro steigen, ein Plus von 15 % im Vergleich zu 2007. Der Umsatz mit Waren wird um 23 % auf 13,4 Milliarden Euro zulegen, während die Dienstleistungsumsätze (Tickets, Klingeltöne, Mietwagen etc.) wie im Vorjahr 5,9 Milliarden Euro erreichen.<span id="more-78"></span></p>
<p>Die Zahlen hat der Bundesverband des Deutschen Einzelhandels (BVH) als Ergebnisse seiner Studie ‚Distanzhandel in Deutschland’ bekanntgegeben.</p>
<p>Größter Umsatzbringer im Online-Geschäft ist demnach erneut die Sparte ‚Bekleidung, Textilien und Schuhe’.</p>
<p>Die Erlöse der Warengruppe werden in diesem Jahr laut Verband um 18,2 % auf 4,6 Milliarden Euro steigen. Auf Platz zwei liegen Medien (CDs, Bücher, DVDs) mit 1,945 Milliarden Euro (minus 2,5 %), an dritter Stelle folgen Unterhaltungselektronik und Elektroartikel mit 1,28 Milliarden Euro (plus 5,6 %).</p>
<p>Das Internet ist auch 2008 der mit Abstand meistgenutzte Bestellweg der Deutschen im Distanzhandel. In diesem Jahr werden mit 51 % der Bestelleingänge erstmals über die Hälfte aller Warenbestellungen per Internet eingehen (Vorjahr: 48 %).</p>
<p>Den größten Anteil am Online-Umsatz haben erneut die Versender mit gemeinsamem Katalog- und Internet-Angebot. Sie steigern ihre Online-Erlöse um 22 % auf 5,2 Milliarden Euro. Die reinen Internet-Versender verzeichnen ein Plus von 578,3 % auf 3,74 Milliarden Euro.</p>
<p>Besonders auffällig sind die Zuwächse der Unternehmen mit ‚Heimat im Stationärhandel’, wie es der BVH nennt, sowie die Hersteller-Versender.</p>
<p>Die Versender mit Heimat im stationären Einzelhandel – beispielsweise H &amp; M und C &amp; A – werden ihre Online-Umsätze in diesem Jahr laut BVH auf rund 930 Millionen Euro verdoppeln können.</p>
<p>Auch der Umsatz der Hersteller-Versender wird sich verdoppeln und rund 360 Millionen Euro erreichen, kündigt der Verband an.</p>
<p>Für das bevorstehende Weihnachtsgeschäft sei die Versandhandelsbranche optimistisch, heißt es beim BVH. Thomas Lipke, Vorsitzender des Ausschusses E-Commerce im BVH: ‚Auch im Weihnachtsgeschäft werden die Verbraucher wieder verstärkt das Internet nutzen. 78 % unserer Mitgliedsunternehmen rechnen daher für die nächsten Wochen mit steigenden Umsätzen im E-Commerce.’</p>
<p>(Quelle: Textilwirtschaft vom 13.11.2008, Seite 6)</p>
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		<title>Online Umsätze steigen massiv weiter</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 08:47:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Online Umsätze]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Online-Umsätze werden 2009 um 9,5 % zum Vorjahr auf 21,9 Milliarden Euro steigen
Das erwartet der E-Commerce Experte des HDE, Olaf Roik. Seinen Schätzungen zufolge wird der Einzelhandel im diesjährigen Weihnachtsgeschäft, also in den Monaten November und Dezember, rund 5 Milliarden Euro über den Vertriebsnet Internet umsetzen.
Gut abgesetzt werden über das Netz derzeit Bücher, CDs, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Online-Umsätze werden 2009 um 9,5 % zum Vorjahr auf 21,9 Milliarden Euro steigen</p>
<p>Das erwartet der E-Commerce Experte des HDE, Olaf Roik. Seinen Schätzungen zufolge wird der Einzelhandel im diesjährigen Weihnachtsgeschäft, also in den Monaten November und Dezember, rund 5 Milliarden Euro über den Vertriebsnet Internet umsetzen.<span id="more-76"></span></p>
<p>Gut abgesetzt werden über das Netz derzeit Bücher, CDs, DVDs, und Elektronik, aber auch Bekleidung und Tickets.</p>
<p>(Quelle: Datakompakt Nr. 714 vom 11.12.2008, Seite 2)</p>
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		<item>
		<title>Onlinekauf auf Rechnung und Vorkasse</title>
		<link>http://www.foerderverein-internet.org/de/blog/2009/02/onlinekauf-auf-rechnung-und-vorkasse.html</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 08:44:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Onlineeinkauf]]></category>

		<category><![CDATA[Zahlungsmethoden]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und Neue Medien (Bitkom) aus seiner gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut Forsa durchgeführten monatlichen Verbraucherumfrage WebMonitor meldet, haben jeweils 31 % der Konsumenten in Deutschland bereits Online-Käufe über eines dieser beiden Verfahren beglichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meistgenutzte Bezahlmethoden für den Onlinekauf sind Rechnung und Vorkasse. Ergebnisse einer Forsa Studie.<span id="more-74"></span></p>
<p>Wie der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und Neue Medien (Bitkom) aus seiner gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut Forsa durchgeführten monatlichen Verbraucherumfrage WebMonitor meldet, haben jeweils 31 % der Konsumenten in Deutschland bereits Online-Käufe über eines dieser beiden Verfahren beglichen. Ihnen folgen Einzugsermächtigung (von 18 % genutzt), Nachnahme (16 %), Kreditkarte (15 %) und eigene Internetbezahlsysteme wie Paypal, T-Pay oder Click and Buy (11 %). Vor allem 30- bis 40-Jährige nutzen diese neuen Bezahlsysteme; 20 % von ihnen sind bei mindestens einem der Systeme registriert.</p>
<p>(Quelle: Datakompakt Nr. 714 vom 11.12.2008, Seite 1)</p>
<p>Auszug aus dem Newsletter Nr.  1/2009 des Bundesgremiums des Versandhandel und Warenhäuser der Wirtschaftskammer  Salzburg.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Weihnachtsgeschäft 2008: Kein Einbruch im Online-Handel</title>
		<link>http://www.foerderverein-internet.org/de/blog/2009/01/weihnachtsgeschaft-2008-kein-einbruch-im-online-handel.html</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 17:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>

		<category><![CDATA[Online-Handel]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Abschluss der Online-Weihnachtseinkäufe sind über 75 Prozent der Händler zufrieden, davon sind knapp ein Drittel (28 Prozent) sogar sehr oder extrem zufrieden. Überraschend gute Werte auch beim Umsatzwachstum: Mehr als die Hälfte der Online-Shopbetreiber (54 Prozent) verbucht dabei im Vergleich zum Vorjahr Umsatzzuwächse, die bei einem Drittel (33 Prozent) eine Steigerung um mehr als zehn Prozent im Vergleich zu 2007 bedeuten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>OXID Marktcheck: Mehr als drei Viertel der Online-Shopbetreiber sind zufrieden</strong></p>
<p><strong>Auch in diesem Jahr hat die Freiburger OXID eSales AG Online-Händler nach dem Verlauf des Weihnachtsgeschäfts befragt. Demnach zeigen sich kurz vor Abschluss der Online-Weihnachtseinkäufe über 75 Prozent der Händler zufrieden, davon sind knapp ein Drittel (28 Prozent) sogar sehr oder extrem zufrieden. Überraschend gute Werte auch beim Umsatzwachstum: Mehr als die Hälfte der Online-Shopbetreiber (54 Prozent) verbucht dabei im Vergleich zum Vorjahr Umsatzzuwächse, die bei einem Drittel (33 Prozent) eine Steigerung um mehr als zehn Prozent im Vergleich zu 2007 bedeuten.</strong><span id="more-72"></span></p>
<p>Nach dem diesjährigen Einbruch im weltweiten Finanzmarkt und den zum Teil schon anlaufenden Konjunkturmaßnahmen scheint der Online-Handel von einer großen Ernüchterung verschont zu bleiben. Zwar lief das Weihnachtsgeschäft in den ersten Wochen zunächst etwas vorsichtig an. Inzwischen liegen aber nur noch 20 Prozent der Online-Händler hinter den Umsätzen des Weihnachtsgeschäftes 2007, 26 Prozent rechnen mit Umsätzen auf Vorjahresniveau, und für 54 Prozent der Online-Händler steigen 2008 die Umsätze.</p>
<p><strong>Online-Händler profitieren – über die Hälfte macht mehr Geschäft als 2007</strong></p>
<p>Demnach hat die Gesamtstimmung nach dem euphorischen Weihnachtsgeschäft 2007 dieses Jahr sogar noch zugelegt, lediglich die Wachstumsrate ist leicht zurückgegangen: 2007 bemerkten nur 12 Prozent einen Umsatzrückgang, für 28 ergaben sich keine Veränderungen gegenüber 2006. 60 Prozent der Händler verzeichneten ein Wachstum, davon ein Drittel sogar mit Wachstumsraten von zum Teil weit über 50 Prozent. Dieses obere Wachstumssegment ist auch dieses Jahr noch recht stark vertreten: für 2008 geben 10 Prozent der Händler ein Wachstum von über 75 Prozent gegenüber 2007 an.<br />
„Das bestätigt erneut, dass der Online-Handel inzwischen im vorweihnachtlichen Stress eine feste Größe ist und dabei weniger anfällig ist für allgemeine konjunkturelle Impulse. Dass die Ergebnisse auch dieses Jahr wieder so stark ausfallen, dürfte dennoch einige überraschen“, folgert Eric Jankowfsky, Vorstand OXID eSales AG. Zeitersparnis und Rund-Um-Die-Uhr-Service sind dabei die entscheidenden Motive. Entsprechend positiv bewerten auch die Online-Händler selbst ihre Lage: 78 Prozent der Händler sind zufrieden bis extrem zufrieden mit dem bisherigen Weihnachtsgeschäft 2008. Das sind nur 2 Prozent weniger als im Jahr 2007.</p>
<p><strong>Trotz Finanzkrise - E-Commerce wächst weiter </strong></p>
<p>Über 100 Online-Händler haben sich in den letzten Tagen am mittlerweile vierten Marktcheck der OXID eSales AG beteiligt. Von einem leicht schwächelnden Weihnachtsgeschäft, wie er im stationären Einzelhandel derzeit zum Teil beobachtet wird, kann im Online-Handel demzufolge nicht die Rede sein. Auch wenn laut jüngster Umfragen  knapp ein Drittel der ITK-Unternehmen für 2009 mit Umsatzrückgang rechnet, ist davon zum Ende Q4 im Online-Handel noch nichts zu spüren: 29 Prozent der Befragten tätigen im Weihnachtsgeschäft ein Viertel bis die Hälfte ihres gesamten Jahresumsatzes. Und bei knapp zehn Prozent der Befragten haben im November und Dezember bisher sogar mehr als die Hälfte ihres gesamten Jahresgeschäfts umgesetzt. Das bedeutet sogar eine Steigerung gegenüber 2007, da waren es nur fünf Prozent.<br />
Damit ist E-Commerce nach wie vor ein vielversprechender Wachstumsmarkt: die meisten Händler (56 Prozent) betreiben ihren Online-Shop erst seit 2 bis 4 Jahren.</p>
<p>gefunden auf: <a title="online-handel" href="http://www.oxid-esales.com/de/unternehmen/presse/mitteilungen/weihnachtsgeschaeft-2008-kein-einbruch-im-online-handel" target="_blank">http://www.oxid-esales.com</a></p>
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		<title>Weihnachtsgeschenke werden online gekauft - Umfrage</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 14:34:44 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Österreicher werden heuer ein Drittel des Weihnachtsbudgets bei Online-Händlern liegen lassen. Für die im Internet bestellten Geschenke werden rund 320 Mio. Euro ausgegeben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der Auktionsplattform eBay, die am Mittwoch veröffentlicht wurde. Insgesamt werden die Österreicher laut dieser Umfrage heuer etwa 946 Mio. Euro für Weihnachtsgeschenke ausgeben. Die Wirtschaftskammer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Österreicher werden heuer ein Drittel des Weihnachtsbudgets bei Online-Händlern liegen lassen. Für die im Internet bestellten Geschenke werden rund 320 Mio. Euro ausgegeben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der Auktionsplattform eBay, die am Mittwoch veröffentlicht wurde. Insgesamt werden die Österreicher laut dieser Umfrage heuer etwa 946 Mio. Euro für Weihnachtsgeschenke ausgeben. Die Wirtschaftskammer zeigte sich zuletzt optimistischer und rechnet mit 1,4 Mrd. Euro.<span id="more-65"></span></p>
<p>320 Mio. Euro werden im Internet ausgegeben - Bücher sind Nummer 1 - CDs, DVDs und Videos folgen</p>
<p>Die beliebtesten online gekauften Geschenke seien Bücher, gefolgt von CDs, DVDs und Videos. Aber auch bei Spielzeug, Computern, Handys und Fotoapparaten werden die Online-Shopper zuschlagen.</p>
<p>Knapp ein Viertel der Internet-Käufer möchte heuer mehr für online erstandene Weihnachtsgeschenke ausgeben als im Vorjahr. Rund zwei Drittel werden gleich viel ausgeben, so die Umfrage, für die 500 Österreich von marketagent.com befragt wurden.</p>
<p>Unterm Weihnachtsbaum werden heuer offenbar weniger Packerln zu finden sein. Denn ein Drittel der Österreicher will weniger für Geschenke ausgeben.</p>
<p>Vor allem über 50-Jährige haben vor, beim Weihnachtseinkauf den Sparstift anzusetzen. Zu diesem Ergebnis kommt das Marktforschungsinstitut Focus.</p>
<p>56 Prozent der Befragten gaben an, dass sie gleich viel für Geschenke ausgeben wollen wie im Vorjahr. Lediglich 7 Prozent möchten heuer noch reichlicher beschenken und mehr Geld ausgeben.</p>
<p>Im Durchschnitt werden die Österreicher zu Weihnachten 430 Euro ausgeben - das ist deutlich weniger als 2007, als dieser Wert noch bei rund 500 Euro lag.</p>
<p>Quellen APA und www.tt.com</p>
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		<title>Neuer Internet-Leitfaden zum Download</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 20:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tipps und Anregungen]]></category>

		<category><![CDATA[e-Commerce]]></category>

		<category><![CDATA[Internet Leitfaden]]></category>

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		<description><![CDATA[eCommerce wird immer bedeutender - in der Praxis zeigt sich jedoch, dass der Internet-Vertrieb häufig mit vielen Fragen und Problemen verbunden ist. Genau hier setzt der E-Commerce-Leitfaden an, den ibi research an der Universität Regensburg gemeinsam mit weiteren Partnern entwickelt hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>eCommerce wird immer bedeutender - in der Praxis zeigt sich jedoch, dass der Internet-Vertrieb häufig mit vielen Fragen und Problemen verbunden ist. Genau hier setzt der E-Commerce-Leitfaden an, den <a title="ibi Resarch " href="http://www.ibi.de/" target="_blank">ibi research</a> an der Universität Regensburg gemeinsam mit weiteren Partnern entwickelt hat.</p>
<p><span id="more-57"></span></p>
<p>Auch dw2000.de war als Experte und Interview-Partner mit dabei (Kapitel 5, siehe Download unten). Der Leitfaden ist sowohl erste Anlaufstelle als auch Nachschlagewerk für alle, die bereits im Online-Handel aktiv sind oder in diesem Bereich Ihre Aktivitäten ausbauen möchten. Er erläutert kompakt und aus einem Guss, wie Händler ihren Kunden ein möglichst attraktives, erfolgreiches und gleichzeitig sicheres Internet-Angebot zur Verfügung stellen können &#8230;</p>
<p>Themen-Inhalte:</p>
<p>Im Internet verkaufen - aber richtig<br />
Zahlen bitte - einfach, schnell und sicher<br />
Keine Chance ohne Risiko - sich vor Zahlungsstörungen schützen<br />
Geschäfte ohne Grenzen - im Ausland verkaufen</p>
<p><a href="http://www.dw2000.de/internet-agentur-landkreis-cham/cms/upload/PDFs/E-Commerce-Leitfaden-Preview_dw2000.pdf" target="_blank">Leitfaden-Preview mit dw2000.de</a> (pdf, 26 Seiten, 3.463 KB) - Seiten 14-15 (Kapitel 5): Gespräch mit dw2000.de - &#8220;<a href="http://www.ecommerce-leitfaden.de/werner-dandl.html" target="_blank">Die Chancen der Globalisierung nutzen</a>&#8220; - Seiten 12-13 (Kapitel 4): Gespräch mit Schindler Fenster, Schönthal (Kunden-Projekt von dw2000.de) - &#8220;Das Internet als Fenster zur Welt - wie man ohne Risiko neue Kunden gewinnt&#8221;</p>
<p><img src="http://www.dw2000.de/internet-agentur-landkreis-cham/cms/upload/bilder/aufzaehlung_internetseite.jpg" alt=" " width="20" height="15" /> <a title="e-Commerce-Leitfaden Komplett-Version" href="http://www.dw2000.de/internet-agentur-landkreis-cham/cms/upload/PDFs/E-Commerce-Leitfaden-komplett.pdf" target="_blank"><strong>Leitfaden-Komplett-Version</strong></a> (pdf, 224 Seiten, 4.417 KB)</p>
<p>Hier erhalten Sie die komplette pdf-Version mit insgesamt 224 Seiten. Das Interview mit dw2000.de ist hier auf den Seiten 172-173, das Interview mit unserem Kunden Fa. Schindler auf den Seiten 148-149. <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3930480182/dw2000/" target="_blank"> </a></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3930480182/dw2000/" target="_blank"> </a></p>
<p><img src="http://www.dw2000.de/internet-agentur-landkreis-cham/cms/upload/bilder/aufzaehlung_internetseite.jpg" alt=" " width="20" height="15" /> <a href="http://www.ecommerce-leitfaden.de/" target="_blank"><strong>Website eCommerce-leitfaden.de</strong></a></p>
<p>Hier können neben dem Leitfaden auch die Ergebnisse einer begleitend durchgeführten Händlerbefragung heruntergeladen werden sowie Sie den kostenlosen Newsletter-Service von <a href="http://www.ibi.de/" target="_blank">ibi Research</a> abonnieren.</p>
<p><strong>Leitfaden </strong><a title="So gewinnen Sie Besucher für Ihren Online-Shop" href="http://www.ihp-media.com/leitfaden-so-gewinnen-sie-besucher-fuer-ihren-online-shop.html" target="_blank"><strong>&#8220;So gewinnen Sie Besucher für Ihren Online-Shop</strong></a>&#8221; zum kostenlosen Download</p>
<p><strong>Mehr zum Internet / e-Commerce-Leitfaden:</strong> <a title="e-commerce Leitfaden" href="http://www.ecommerce-leitfaden.de/ueber-den-e-commerce-leitfaden-ov.html " target="_blank">http://www.ecommerce-leitfaden.de/ueber-den-e-commerce-leitfaden-ov.html </a></p>
<p><strong>Mehr zu ibi-Research:</strong> <a href="http://www.ibi.de/">http://www.ibi.de/</a></p>
<p><strong>Mehr zu DW 2000:</strong> <a href="http://www.dw2000.de/internet-agentur-landkreis-cham/deutsche-website/">http://www.dw2000.de/internet-agentur-landkreis-cham/deutsche-website/</a></p>
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		<title>Online-Marketing im e-Commerce</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 10:13:57 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[Thomas Promny hat ein geniales kostenloses e-Book (PDF-File) zum Thema Online Marketing im E-Commerce geschrieben. Dieses File kann man im  Gimahhot Blog herunterladen.

Promny ist SEO beim Shopping Portal Gimahhot und absoluter Experte im Bereich SEO/E-Commerce. Aus diesem Grund ist das Dokument auch ein must-read für alle die sich mit diesen Themen beruflich oder privat auseinandersetzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Promny hat ein geniales kostenloses e-Book (PDF-File) zum Thema Online Marketing im E-Commerce geschrieben. Dieses File kann man im  <a title="Online-Marketing im e-Commerce" href="http://ome.gimahhot.de/" target="_blank">Gimahhot Blog</a> herunterladen.</p>
<p>Promny ist SEO beim Shopping Portal Gimahhot und absoluter Experte im Bereich SEO/E-Commerce. Aus diesem Grund ist das Dokument auch ein must-read für alle die sich mit diesen Themen beruflich oder privat auseinandersetzen.<span id="more-53"></span></p>
<p>Auf 40 Seiten werden die wesentlichen Marketing-Themen im Onlinebereich beleuchtet.  und zeigt dabei überzeugend, wie viel er davon versteht.</p>
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