Shopping – Einkaufen wird zum Einheitsbrei

Shopping – Einkaufen wird zum Einheitsbrei

Die größeren Einkaufsstraßen sehen sich immer ähnlicher. Es sind immer öfter die gleichen Shops internationaler Handelsketten anzutreffen, wodurch ein differenziertes Angebot zunehmend verloren geht. Das ergibt eine aktuelle Studie des Standortexperten RegioPlan. Der nicht organisierte Einzelhandel muss neue Wege gehen.

Außerdem nimmt die Zahl der Geschäfte in den Einkaufsstraßen ab, dafür nimmt die Fläche zu. Kleine Geschäfte, die sich die steigenden Mieten nicht mehr leisten können, werden häufig von Filialisten verdrängt, wodurch der Filialisierungsgrad steigt.

Umsatzverluste

Auch ziehen sich Lebensmitteleinzelhändler aus den Top-Lagen in die Seitengassen zurück, die Nahversorgungsfunktion geht dadurch zunehmend verloren. Nur etwa zehn Prozent können Zugewinne erzielten, knapp die Hälfte verliert an Passanten und Umsätzen. In Zukunft soll es weniger überregional bedeutende Handelszonen geben (tp)

(Quelle: Wirtschaftsblatt vom 29.1.2009, Seite 4)

Beides bedeutet der Einzelhandel muss sich mit der Multi-Channel Strategie stationäres Geschäft plus Online-Geschäft beschäftigen. Unter ishop-Austria finden Sie verschiedene Ansätze.

Schlagworte:

Kommentieren ist momentan nicht möglich.